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Informationen zur Montage

 

Hinweis zur Montage:

Montage nur durch entsprechend qualifizierte Einbauer!
Bei falscher Montage kann die Sicherheit von Personen gefährdet werden!
Die Herstellerhaftung erlischt bei nicht ordnungsgemäß durchgeführter Montage.

Bestimmungsgemäße Verwendung:

Torantriebssysteme haben die Aufgabe, Tore motorisch zu öffnen und zu schließen. Die jeweilige motorische Bewegung erfolgt elektromechanisch oder elektrohydraulisch. Torantriebssysteme finden Anwendung an Garagentoren, Industrietoren, Schiebetoren und Drehflügeltoren. Einsatzbereiche sind dabei normgerecht ausgestattete und dimensionierte Garagen-, Industrie-, Schiebe- und Drehflügeltore.

Funktionsvoraussetzung /  Verwendungsbereich:

Eine fehlerfreie Funktion der Torantriebssysteme setzt voraus, dass das Tor entsprechend der Herstelleranweisung zum Automatisieren geeignet ist und entsprechend den Einbauvorgaben ordnungsgemäß und fachgerecht montiert und installiert worden ist. Desweiteren muss auch das Antriebssystem gemäß der Einbauanleitung und den Herstellervorgaben eingebaut werden.

Verwendung und Funktion in besonderen Einsatzbereichen:

Besondere Einsatzbereiche können zusätzliche Funktionsvoraussetzungen erfordern:

Dabei ist auf folgendes hinzuweisen:

Für die Einsatzbereiche von Schiebe- und Drehflügeltoren, von Torantriebssystemen sowie Sammelgaragen, muss die Montage ebenso wie die elektrische Installation von Fachunternehmen unter Berücksichtigung der Herstellerangaben für die Systeme und der ergänzenden Sicherheitsbestimmungen (EN 12635, EN 12453, VDE 0100, BGI 861) vorgenommen werden.

Bei allen Einsatzbereichen ist unbedingt die Kraft der Torantriebssysteme im Hinblick auf Größe und Gewicht der zu automatisierenden Tore zu überprüfen und einzusetzen.

Im Geltungsbereich der Arbeitsstättenverordnung sind unbedingt die Vorgaben und Sicherheitsanforderungen gemäß der BGI 861 zu beachten und sicherzustellen.

Fehlgebrauch:

Ein Fehlgebrauch des Produktes liegt vor, wenn es nicht seiner bestimmungsgemäßen Verwendung entsprechend benutzt wird.

Als Fehlgebrauch wird vom Hersteller insbesondere angesehen:

  • Einsatz und Verwendung des Torantriebssystems an Toren, die nicht ( oder infolge von Veränderungen nicht mehr) gewichtsausgeglichen sind.

  • Ein Gewichtsausgleich besteht insbesondere nicht mehr:

  • bei ermüdeten, defekten Federn, Gewichtsveränderungen am Torblatt.

  • Montage und Installation von Schiebetorantriebssystemen an Toren mit Gefälle.

  • Verwendung der Torantriebssysteme in Einsatzbereichen mit extremen Bedingungen wie z.B. Temperatur, extreme Feuchtigkeit, Verschmutzung.

  • Installation und Nutzung von Torantriebssystemen, deren Größe für den jeweiligen Torbereich nicht mit den Empfehlungen des Herstellers übereinstimmt.

Folgen des Fehlgebrauchs:

  • Funktionsbeeinträchtigung (Tor schließt oder öffnet nicht mehr)

  • Zerstörung des Antriebes

  • Beschädigung der Torkonstruktion

Achtung: Fehlgebrauch kann auch Unfallgefahr bis hin zum tödlichen Ausgang bedeuten.

Allgemeine Gefahren bei automatisierten Toren:

Jeder Benutzer muss bei Inbetriebnahme in den Umgang mit der Toranlage eingewiesen und auf mögliche Gefahren aufmerksam gemacht werden. Da das Öffnen und Schließen einer Gebäudeöffnung Hauptfunktion von Toranlagen ist, kann die Bewegung des Tores Gefahrenbereiche für Personen in der unmittelbaren Umgebung hervorrufen. Art und Umfang hängen dabei von der Nutzungsweise ab.

Folgende allgemeine Gefahren bestehen:

  • Beim Anstoßen einer Person besteht infolge der dynamischen Kraft des Torflügels Verletzungsgefahr.

  • Soweit ein kraftbetätigtes Tor nach oben öffnet, besteht konkrete Verletzungsgefahr, soweit das Tor in der Lage ist, Erwachsene oder Kinder mit anzuheben.

  • An Antrieben oder Energiequellen für die Kraftbetätigung kann es zu Gefahren infolge Feuer durch Überhitzung, Zerplatzen durch Überdruck, Versagen von Schutzeinrichtungen, Weiterlaufen des Torflügels nach Abschalten kommen. Darüber hinaus besteht die Gefahr eines elektrischen Schlages und damit Lebensgefahr.

  • Durch mögliches Einschließen von Personen

Desweiteren besteht Verletzungsgefahr an allen Quetsch-, Scher- und Einzugsstellen von automatisierten Toranlagen, die insbesondere vorliegen:

  • zwischen Hauptschließkanten und Gegenschließkanten, sowie zwischen Nebenschließ- und Gegenschließkanten bei Drehflügel-, Faltschiebe- und Kipptoren.

  • zwischen Torflügeln, die aneinander vorbei laufen

  • zwischen Durchbrüchen und Öffnungen im Torlügel, die ihre Größe während der Flügelbewegung ändern.

  • zwischen Schließkanten und Gegenständen, die sich im Schließbereich befinden.

Achtung: zur Absicherung der vorgenannten Gefahren sind unbedingt geeignete Sicherheitsmaßnahmen vorzunehmen.

Produktwartung im Rahmen des bestimmungsgemäßen Gebrauchs:

Ein bestimmungsgemäßer Gebrauch von Torantriebssystemen setzt regelmäßige Überprüfung und Wartung durch eine sachkundige Persosn voraus:

Der Hersteller hält dazu folgendes für notwendig:

  • Überprüfung von sicherheitsrelevanten Bauteilen des Antriebes sowie des Tores.

  • Überprüfung der Sicherheitselemente, z.B. Lichtschranken, Schaltleisten, Kraftbegrenzungseinrichtungen.

  • Fetten aller Lagerstellen.

  • Überprüfung der Leichtgängigkeit des Tores.

  • Überprüfung des Torausgleichs.

  • Kontrolle der Befestigungsschrauben auf festen Sitz.

Umfang und Häufigkeit der Wartungsmaßnahmen ergeben sich aus der Art und Nutzung. Bei durchschnittlicher Belastung erachtet der Hersteller zumindest eine jährliche Wartung als notwendig.

Achtung: Fehlende Produktwartung kann dazu führen, dass drohende oder bereits bestehende Funktionsbeeinträchtigungen und daraus resultierende Gefahren nicht rechtzeitig erkannt werden. Auf die Folgen und Gerahren eines Fehlgebrauches wird verwiesen.

Wichtig: Antriebe oder defekte Bauteile sind sofort zu ersetzen, wenn eine einwandfreie Funktion nicht mehr sichergestellt ist. Sicherheitseinrichtungen dürfen nicht außer Funktion gesetzt werden. Bei Verdacht ist umgehend ein geeignetes Fachunternehmen zwecks Prüfung und ggf. Ersetzung der Bauteile zu beauftragen. Ansonsten können o.g. Folgen eines Fehlgebrauchs drohen.

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